Willst Du mich erpressen?

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Es ist Freitag abend, mittlerweile schon kurz vor halb sieben, und ich sitze immer noch im Büro. Ich arbeite als einer von mehreren IT-Administratoren für ein großes Online-Warenhaus. Heute mittag mussten wir feststellen, daß es wegen eines Softwarefehlers Schwierigkeiten mit den Überweisungen an unsere Lieferanten gab. Das Problem musste so rasch wie möglich gefunden und behoben werden, denn Zahlungsverzug unsererseits kann für kleinere Zulieferer existenzbedrohende Folgen haben! Nach einem sehr stressigen und aufregenden Nachmittag haben wir die Zahlungen jetzt wieder im Griff, wenn in etwa einer Stunde die letzten Testläufe erfolgreich absolviert sind, kann auch ich guten Gewissens an den Nachtdienst übergeben und nachhause gehen. 

In der Zwischenzeit kann ich aber noch einer merkwürdigen Sache auf den Grund gehen, die mir beim Prüfen der Buchungslisten irgendwie ins Auge gesprungen ist: In der letzten Nacht gibt es auffällig viele Bestellungen unserer Kunden, bei deren Gesamtbetrag die zweite Stelle nach dem Komma jeweils eine Null ist. Das kann zwar vollkommen in Ordnung sein, erscheint mir aber doch etwas merkwürdig, also werde ich da mal einen Blick drauf werfen.

Ziemlich rasch wurde mir klar, daß es sich tatsächlich um keinen Zufall handeln konnte, denn in den Nächten zuvor ist dasselbe Phänomen zu beobachten und auch im letzten Monat scheinen sich die Preise um zwei Uhr früh zu verändern, um dann um halb 4 wieder richtiggestellt zu werden. Was zum Teufel ist hier los?

Das Problem musste in den Source-Codes zu finden sein, also machte ich mich gleich auf die Suche. Und was ich dort entdecken sollte, überstieg alle Befürchtungen und Erwartungen. Es handelte sich keineswegs um einen Programmfehler! Hier hatte tatsächlich jemand aus der Entwicklungsabteilung eingebaut, daß jede Nacht in einem definierten Zeitraum von 1 1/2 Stunden die Preise der einzelnen Artikel auf 10 Cent aufgerundet wurden und die Differenz zum regulären Preis stillschweigend auf ein Bankkonto verschoben wurde, daß offenbar nicht unserer Firma gehörte. Mir blieb fast die Luft weg. Diese Idee und die Ausführung waren ebenso verwerflich wie genial! Die Kunden würden die minimale Preisdifferenz nicht bemerken, für unsere Buchhaltung war alles in bester Ordnung und noch dazu war diese "Zusatzfunktion" so gut im Code versteckt gewesen, daß niemand sie jemals hätte finden können, der nicht explizit danach sucht. Bei der riesigen Zahl von Bestellungen, die in unserem Shop auch in den frühen Morgenstunden abgeschickt werden, kann man binnen weniger Wochen reich werden. Ich bin fassungslos...

Jetzt waren aber auch meine Neugier und meine kriminalistische Ader geweckt. Jetzt wollte ich wissen, welchem kranken Gehirn diese Idee zu verdanken war. Bald hatte ich herausgefunden, daß sich die Preise erstmals in der Nacht zum 16. Juli in dieser Weise verändert hatten, also vor fast 5 Monaten. Mir wurde schwindelig beim Gedanken, wieviel Geld in dieser Zeit schon auf diesem Konto gelandet sein musste. Mit dieser Information war nun recht einfach herauszufinden, wer vor diesem Zeitpunkt die Änderung eingebaut hatte und bald war der Schuldige gefunden. Oder richtiger... die Schuldige. Dieser teuflische Plan stammte von Zoe, einer Programmiererin Mitte 20 mit langen blonden Haaren und einer unfassbar heißen Figur, die seit etwa einem Jahr bei uns beschäftigt war. Soviel kriminelle Energie hätte ich diesem hübschen Köpfchen garnicht zugetraut, mich aber offensichtlich sehr getäuscht. Ich dachte darüber nach, ob ich bei meinem Vorgesetzten oder gleich bei der Polizei Alarm schlagen sollte, entschied mich dann aber doch dazu, erstmal eine Nacht darüber zu schlafen und mir in Ruhe Gedanken zu machen, wie ich nun weiter vorgehen sollte.

In dieser Nacht war an Schlaf nicht zu denken, meine Gedanken drehten sich im Kreis und irgendwann war mir klar, daß ich mein Stück von diesem Kuchen abhaben wollte, wie auch immer dieses aussehen mochte...

Am nächsten Morgen loggte ich mich von zuhause in den Firmenserver ein und besorgte mir Zoes Privatadresse. Da die Entwicklungsabteilung am Wochenende nicht besetzt war, rechnete ich mir gute Chancen aus, sie zuhause anzutreffen. Nachdem ich noch ein paar Sicherheitsvorkehrungen getroffen hatte, setzte ich mich also auf gut Glück in mein Auto und fuhr quer durch die Stadt zu jener Adresse, die im Server gespeichert gewesen war. Dort angekommen fiel mir zuerst der nagelneue Mercedes vor dem Gartentor ins Auge, den ich schon ein paar Mal auf dem Firmengelände gesehen hatte. Jetzt wusste ich auch wem er gehörte und vor allem, wie sie sich den leisten konnte.

Erst nachdem ich den Klingelknopf gedrückt hatte wurde mir bewußt, daß ich außer ihrer körperlichen Vorzüge absolut nichts von ihr wusste, nicht einmal, ob sie dieses Haus alleine bewohnte. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als dieses wunderschöne Geschöpf die Tür öffnete. Sie trug eine grüne Bluse zu weißen Jeans und sah darin fantastisch aus. "Hallo! Was kann ich für sie tun? Moment... Dich kenne ich doch irgendwoher?" "Hey! Wir arbeiten für dieselbe Firma, ich bin Henrik aus der Administration! Ich würd gern kurz mit Dir sprechen, geht das?" Sie schien zwar etwas verwundert, bat mich aber dennoch herein und bot mir einen Kaffee an. Ich nahm gerne an, auch weil ich so etwas Zeit gewinnen würde, mein weiteres Vorgehen zu überdenken. Ich ärgerte mich zwar, so unvorbereitet hier aufzutauchen, beschloss aber, nicht lange um den heißen Brei herumzureden.

Nachdem wir im Wohnzimmer Platz genommen hatten fragte sie "Was gibt es denn so wichtiges, daß Du mich am Samstag zuhause besuchst? Oder sollte ich lieber sagen überfällst?" setzt sie lachend hinzu. "Hör zu, ich habe Deinen Codeabschnitt gefunden. Du weißt schon, den, der jede Nacht eine Menge Geld auf Dein Konto schaufelt." Mit einem Mal verschwand alle Farbe aus ihrem Gesicht und sie stammelte "Ich... ich... habe keine Ahnung wovon Du sprichst!", doch ich beachtete sie nicht und redete einfach weiter: "Bislang bin ich der einzige, der davon weiß. Wenn Du tust, was ich Dir sage, kann das auch so bleiben, wenn nicht, wirst Du nicht nur Deinen Job, Dein schönes Haus und das teure Auto verlieren, Du wirst auch für eine lange Zeit ins Gefängnis gehen. Willst Du das?" Sie war bei meinen Worten in sich zusammengesunken und hatte das Gesicht in den Händen vergraben. Leise schüttelte sie den Kopf. Ich hielt mein Smartphone in die Höhe und erklärte ihr "Ich habe eine Mail an unseren Chef Dr. Dobas und an die örtliche Polizei verfasst. Diese wird automatisch in ein paar Stunden verschickt, wenn ich das nicht durch Eingabe eines Codes abbreche, also lass Dir nicht einfallen, irgendwelchen Blödsinn zu machen!" "Willst Du mich erpressen?" blafft sie mich an, mittlerweile liefen dicke Tränen ihre Wangen hinunter. "Du kannst es nennen wie Du möchtest, aber ich denke wir wissen beide, wer hier die besseren Karten in der Hand hat!" Mit leiser Stimme fragt sie "Was willst Du? Willst Du Geld?" "Nein, ich will kein Geld von Dir. Wie schon gesagt wirst Du einfach alles tun, was ich Dir sage!" Verwundert sieht sie mich an: "Und was soll das sein?" "Zieh Dich aus!" Einmal mehr verschwindet die Farbe aus ihrem Gesicht und sie bäumt sich noch einmal auf "Niemals! Du hast wohl den Verstand verloren! Verschwinde aus meinem Haus!" "Das kann ich gerne tun, an Deiner Stelle würde ich über diesen Wunsch und seine Konsequenzen noch einmal nachdenken!" Jetzt scheint der Widerstand gebrochen, sie lässt ihren Kopf hängen und beginnt schließlich, die Bluse aufzuknöpfen. "Was soll ich ausziehen?" Meine Antwort "Alles!" scheint sie nicht mehr wirklich zu überraschen. Jeder geöffnete Knopf ihrer Bluse enthüllt ein weiteres Stück ihrer makellosen Haut, auch ein schwarzer Spitzen-BH kommt zum Vorschein. Nachdem sie die Bluse langsam abgestreift hat, steht sie auf, öffnet die Knöpfe ihrer Jeans und lässt sie die Beine hinunterrutschen. Sie steigt heraus und steht jetzt nur noch in Unterwäsche vor mir. Da ihr flehender Blick als letzter Versuch bei mir keine Wirkung zeigt, öffnet sie den BH hinter dem Rücken und lässt ihn zu Boden fallen, während sie versucht, ihre großen Brüste mit der linken Hand zu bedecken. Einen Moment lang steht sie bewegungslos da und erst mein "Komm schon, mach weiter!" bewegt sie dazu, den Slip mit der anderen Hand die Beine entlang nach unten zu schieben. Noch ehe sie sich aufrichtet, bedeckt sie mit der rechten Hand ihre Scham. 

Langsam stehe ich auf, gehe auf sie zu und um sie herum, bevor ich hinter ihr stehen bleibe. Ich streiche mit beide Händen über ihre Hüften und ihren Po, worauf sie merklich zusammenzuckt. Ich trete vor sie und befehle ihr, die Hände hinter den Kopf zu nehmen. Langsam und widerwillig kommt sie der Aufforderung nach, offenbar hat sie aber endlich verstanden, daß sie keine andere Wahl hat. Ich nehme mir die Zeit, sie in aller Ruhe zu betrachten, ihre wohlgeformten Brüste und ihre blitzeblank rasierte Muschi in ihrer vollen Schönheit zu bewundern. Erst jetzt rücke ich wieder nahe an sie heran und beginne ihren Körper mit den Händen und Fingern zu erkunden, streiche vom Hals beginnend über die Brüste und den Bauch und spüre dabei ihr leichtes Zittern. "Und jetzt nimm die Schenkel auseinander!" Leicht spreizt sie ihre Beine, ich streiche vom Knie beginnend ganz langsam die Innenseite ihres Oberschenkels nach oben und wiederhole dasselbe mit dem anderen Bein. Ganz sanft streiche ich mehrmals über den rasierten Venushügel, bevor ich langsam mit einem Finger in sie eindringe. Ich fasse es nicht, das kleine Luder ist pitschnass! Als sie leise aufstöhnt, ziehe ich den Finger aus ihrer Möse und befehle ihr, sich auf dem Boden zu knien.

Jetzt war es an der Zeit, auch meinem Schwanz, dem es in der Hose mittlerweile viel zu eng geworden war, seinen Spaß zu gönnen. Also öffnete ich meine Hose, holte ihn heraus und steckte ihn Zoe, die mit immer noch hinter dem Kopf verschränkten Händen splitternackt vor mir kniete, in den Mund. "Und jetzt zeig was Du kannst!" Und wie sie konnte! Sie lutschte und saugte, daß mir hören und sehen verging. Schon bald musste ich sie bremsen, damit ich meinen Saft nicht jetzt schon in sie vergoss, dafür war es noch zu früh, ich hatte ganz andere Pläne!

"Ich möchte, daß Du Dich jetzt über den Esstisch beugst und mir Deinen süßen Arsch präsentierst!" Ohne jeden Widerstand erhob sie sich, ging zum Tisch, legte den Oberkörper darauf und spreizte die Beine. Alleine schön dieser Anblick raubte mir den Atem! Ich trat hinter sie, gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Po, der sie kurz aufschreien lies und steckte meinen Schwanz in ihre feuchte Höhle. Erst fickte ich sie langsam und mit Gefühl, steigerte aber bald das Tempo und besorgte es ihr fest und hart. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, sie schien dem Höhepunkt schon recht nahe zu sein, als ich mich aus ihr zurückzog. Noch zwei weitere Male wiederholte ich das Spiel, zum Orgasmus würde ich sie nicht kommen lassen, den hatte sie nun wirklich nicht verdient. Also zog ich meinen Schwanz erneut aus ihr, allerdings nur, um gleich durch den Hintereingang erneut in sie einzudringen. Doch sie wand sich plötzlich auf dem Tisch und flehte "Oh nein, bitte nicht in den Arsch! Ich geb Dir ja alles was Du willst, aber bitte nicht in den Arsch!" Ich ging um den Tisch und hob ihren Kopf, damit sie mich ansehen musste. "Ich will mal nicht so sein, Du darfst selbst entscheiden, wie es jetzt weitergeht. Entweder ich ficke jetzt Deinen Arsch oder ich fessle Dich erst bewegungsunfähig an diesen Tisch und ficke dann Deinen Arsch! Such es Dir aus! Aber schön bitte sagen!" Sie ließ den Kopf sinken und raunte leise "Dann fick mich doch, Du Arschloch." Diesmal schlug ich deutlich fester erst auf die eine, dann auf die andere Pobacke. "Was hast Du gesagt?" blaffte ich sie an. Sieh erkannte ihren Fehler und die Ausweglosigkeit ihrer Situation und sagte "Bitte fick meinen Arsch! Bitte!" "Na also, geht doch!"

Ich trat wieder hinter sie, gönnte meinem in Vorfreude steinharten Schwanz noch eine ordentliche Portion Gleitgel und setzte ihn erneut an ihre Rosette. Sie wimmerte leise, während ich langsam den Druck erhöhte, bis der Widerstand schließlich überwunden war und meine Eichel vollständig in sie eingedrungen war, was einen spitzen Schrei zur Folge hatte. Ich begann langsam sie zu ficken und drang dabei immer tiefer in sie ein. Sie stöhnte immer wieder gequält auf, bis ich meinen Phahl schließlich bis zum Anschlag in ihrem Arsch versenkt hatte. Ich steigerte das Tempo und fickte ihr kleines geiles Arschloch immer härter. Sie schrieh, stöhnte und weinte gleichzeitig. Mein Schwanz begann zu pulsieren, mir war klar, das es jetzt kein Zurück mehr gab und nur Sekunden später brach ein gewaltiger Orgasmus über mich herein und ich pumpte meinen heißen Saft mit wilden Stößen in ihren Arsch.

Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Anus, wischte ihn mit ihrer Bluse sauber, zog mich wieder an und sagte zu ihr: "Für heute bin ich mit Dir fertig, aber glaub mir, wir beide werden noch viel Spaß miteinander haben. Vielleicht bring ich beim nächsten Mal ein paar Freunde mit und seh erstmal nur zu, wie die Dir alle Löcher stopfen. Oder wir probieren mal gemeinsam den Folterkeller meines Nachbarn aus! Du hast es auch nicht anders verdient, Du kleines Miststück!" Sie sagt nichts und liegt immer noch auf dem Esstisch, als ich das Haus verlasse und die Tür hinter mir schließe. Ich bin noch nicht sicher, ob ich bis morgen warten kann, vielleicht komme ich schon heut abend wieder...

 

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